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Archive for September 2020

Internationaler Tag der älteren Menschen

Pressemitteilung

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BAGSO warnt vor Rückschlägen bei Altersbildern


Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober ruft die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen dazu auf, ältere Menschen in ihrer Selbstbestimmtheit, Eigenverantwortlichkeit und Vielfalt auch in Krisenzeiten zu respektieren. Die Corona-Krise hat nach Ansicht von Seniorenorganisationen zu Rückschlägen in der Entwicklung von realistischen Altersbildern geführt. Ältere werden in der Pandemie häufig per se als Risikogruppe dargestellt. Das befördert eine einseitige Sicht auf ältere Menschen als Schutz- und Hilfebedürftige. Diese Sichtweise ist angesichts der vielfältigen Lebenslagen älterer Menschen nicht zeitgemäß.

Die BAGSO setzt sich dafür ein, dass ältere Menschen auch in Krisenzeiten zu Wort kommen und gehört werden. Sie sollten in allen gesellschaftlichen Bereichen mitwirken und mitgestalten können. Ihre Teilhabe und ihr Engagement sind unverzichtbar für den Erhalt einer lebendigen Bürgergesellschaft.

Politik, Medien und Gesellschaft sind gefordert, die Vielfalt älterer Menschen sichtbar zu machen und in der öffentlichen Diskussion zu transportieren. Differenzierte Bilder vom Alter wirken Diskriminierung entgegen und haben einen positiven Einfluss auf das Selbstbild. Sie unterstützen das Miteinander der Generationen und den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Über die BAGSO

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

Kontakt

Barbara Stupp
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V
Noeggerathstr. 49 
53111 Bonn
Tel.: 0228 24 99 93 12

E-Mail: stupp@bagso.de
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Pressemitteilung

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Seniorenorganisationen fordern baldige Umsetzung der EU-Ratsschlussfolgerungen zur Stärkung der Rechte älterer Menschen

Der europäische Dachverband der Seniorenorganisationen, AGE Platform Europe, und die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen begrüßen die Ratsschlussfolgerungen „Menschenrechte, Teilhabe und Lebensqualität älterer Menschen im Zeitalter der Digitalisierung“. Diese wurden von der deutschen Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union 2020 vorgeschlagen. Zum ersten Mal seit zehn Jahren stehen ältere Menschen damit im Zentrum einer Entscheidung des Rates der EU.

In einer gemeinsamen Erklärung der Zivilgesellschaft fordern die AGE Platform Europe und die BAGSO die baldige Umsetzung der Schlussfolgerungen. Dies muss die Zuweisung angemessener Budgets und qualifizierter Personalressourcen auf nationaler wie auf EU-Ebene einschließen. AGE Platform und BAGSO begrüßen den vorgesehenen 5-Jahres-Aktionsplan, der die Autonomie älterer Menschen stärken und ihre aktive Beteiligung an der Gestaltung eines Europas für alle Generationen fördern soll.

„Die zunehmende Digitalisierung bringt enorme Chancen und Herausforderungen für das Leben im Alter mit sich. Wir fordern die deutsche Ratspräsidentschaft und alle anderen europä-
ischen Regierungen auf, bei ihren künftigen politischen Maßnahmen insbesondere die digitale Kluft zu beachten, die innerhalb der älteren Bevölkerung besteht“, sagte Dr. Heidrun Mollenkopf, Mitglied im Vorstands der BAGSO und Vizepräsidentin der AGE Platform Europe.

„Alle älteren Menschen müssen das Recht auf Zugang zu digitalen Informationen, Diensten und sozialen Netzwerken haben, unabhängig von ihren finanziellen Ressourcen, ihrer Wohnform oder ihrem Wohnort. Um die gleichberechtigte Anwendung der Menschenrechte auf alle älteren Männer und Frauen zu gewährleisten, sind neue Gesetze auf nationaler und globaler Ebene erforderlich“, so Mollenkopf.

Die Erklärung der Zivilgesellschaft zu den EU-Ratsschlussfolgerungen wurde auf einer zweitägigen internationalen Konferenz zum Thema "Die Rechte älterer Menschen in Zeiten der Digitalisierung" abgegeben. Die Konferenz wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der AGE Platform Europe und der BAGSO organisiert. An ihr nahmen hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission und mehrerer EU-Mitgliedstaaten sowie Repräsentanten von europäischen Seniorenorganisationen teil.

Gemeinsame Erklärung von AGE Platform Europe und BAGSO

Über die BAGSO

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

Über AGE Platform Europe

AGE Platform Europe ist ein europäisches Netzwerk von Organisationen von und für ältere Menschen. Ihr Ziel ist es, die Interessen der 200 Millionen älteren Bürgerinnen und Bürger ab 50 Jahren in der Europäischen Union zu vertreten und zu fördern und das Bewusstsein für die Themen zu schärfen, die sie am meisten betreffen.

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Barbara Stupp
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
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Tel.: 0228 24 99 93 12
Fax.: 0228 24 99 93 20

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Digitalisierung: Die Rechte Älterer stärken

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Internationale Konferenz ruft Europäische Union zum Handeln auf

28. September 2020 Pressemitteilung

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der AGE-Platform Europe und der BAGSO ­­­- Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

Die Förderung von Menschenrechten im Alter steht im Fokus einer heute beginnenden internationalen Online-Konferenz im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Eines der Schwerpunkt-Themen ist die Digitalisierung, die durch die COVID-19-Pandemie beschleunigt worden ist und erhebliche Auswirkungen auch auf das Leben älterer Menschen hat. Dies gilt unter anderem für die soziale Interaktion, den Zugang zu Informationen und die Erbringung von Dienstleistungen. Diese verstärkte Nutzung digitaler Technologien bleibt auch nicht ohne Konsequenzen für unsere Menschenrechte.

Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission und mehrerer Mitgliedstaaten sowie Vertreterinnen und Vertreter europäischer Seniorenorganisationen diskutieren zwei Tage lang darüber, wie ältere Menschen stärker von der Digitalisierung profitieren können. Die Konferenz wird gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der AGE Platform Europe und der BAGSO – der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen – veranstaltet.

„Die Digitalisierung eröffnet große Chancen für die soziale Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben im hohen Alter, auch unter schwierigen Bedingungen. Diese Chancen müssen wir nutzen. Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt: Wenn Menschen digital nicht dabei sein können, wächst die Gefahr zu vereinsamen“, betont Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey.

„Damit Menschen jeden Alters die Chancen der Digitalisierung nutzen können, müssen wir dafür sorgen, dass alle mit den notwendigen Geräten und Kenntnissen ausgestattet werden. Auch Ältere. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ältere Menschen auch in Zukunft ihr Recht auf Information, Bildung, soziale Teilhabe, Gesundheit und vieles mehr wahrnehmen können“, so der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering.

Der Präsident der AGE Platform Europe, Ebbe Johansen, sieht die Konferenz als Möglichkeit des Austausches zwischen Zivilgesellschaft und Politik. „Die Konferenz bietet ein Forum für eine Diskussion, die unserer Meinung nach seit langem notwendig ist. Die Digitalisierung birgt viele Chancen, aber sie kommt nicht ohne einen besseren Schutz unserer Menschenrechte aus. Es liegt in der Verantwortung der politischen Entscheidungsträger, Gesetze und Richtlinien zu entwickeln, die digitale Anwendungen für alle zugänglich, freundlich und sicher machen.“

Aufgrund der anhaltenden Pandemie findet die zweitägige Konferenz ausschließlich digital statt. An ihr nehmen unter anderem die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für Demokratie und Demografie, Dubravka Šuica, die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Helena Dalli, sowie die Unabhängige Expertin der Vereinten Nationen für die Menschenrechte von älteren Personen, Dr. Claudia Mahler, teil.

Die Konferenz läuft von Montag (13:30-16:00 Uhr) bis Dienstag (09:30-12:30 Uhr) und kann live verfolgt werden – nach Anmeldung unter folgendem Link: https://pretix.eu/bmfsfj/AgeingEU2020/

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BAGSO-Podcast 13: Was tun bei Symptomen?

In der Erkältungszeit steigt die Unsicherheit: Was haben Husten und Schnupfen zu bedeuten? Ist es ein normaler Infekt oder ist es Corona? Über Symptome und den richtigen Umgang mit ihnen.

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Pressemitteilung

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Jetzt erst recht! Lebensbedingungen älterer Menschen verbessern

BAGSO fordert Konsequenzen aus der Corona-Pandemie

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ruft dazu auf, die Lebensbedingungen älterer Menschen nachhaltig zu verbessern. In dem Positionspapier „Jetzt erst recht!“ formuliert der Dachverband erste Lehren aus der Corona-Pandemie. Sie habe bestehende Missstände für alle sichtbar gemacht. Reformen sind demnach in der Pflege, in der kommunalen Seniorenarbeit und in weiteren Bereichen der Seniorenpolitik dringend erforderlich.

In der häuslichen Pflege fordert die BAGSO mehr Anerkennung und Unterstützung für pflegende Angehörige, insbesondere eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Für künftige Krisen sei zwingend zu klären, inwieweit Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen in Pflegeheimen zulässig sind. Angemahnt werden zudem bessere Arbeitsbedingungen in der professionellen Pflege, verbunden mit einer Reform der Pflegeversicherung. Ein würdevolles Sterben müsse in allen Versorgungsformen möglich sein, auch in Zeiten einer Pandemie, heißt es in dem Positionspapier.

Die BAGSO ruft außerdem dazu auf, den Zugang älterer Menschen zu digitalen Medien mit einem „Digitalpakt Alter“ sicherzustellen. Im Bereich Engagement und Partizipation brauche es zudem verlässliche Strukturen zur Förderung. Verbessert werden müssten auch die Gesundheitsförderung und der rechtliche Schutz älterer Menschen. Aktivierende kommunale Seniorenpolitik benötige eine verbindliche rechtliche Grundlage und finanzielle Ausstattung.

Die BAGSO appelliert an Politik, Medien und Zivilgesellschaft, die vielfältigen Lebenslagen älterer Menschen ebenso wie ihre Diversität in der öffentlichen Diskussion zu transportieren. Auch in Krisensituationen ist das Recht auf Selbstbestimmtheit und Selbstverantwortung älterer Menschen zu respektieren. „Alte Menschen brauchen keine Bevormundung“, heißt es in dem Positionspapier. „Ihre Stimme und ihr Engagement sind unverzichtbar für den Erhalt einer lebendigen Bürgergesellschaft.“

Zum Positionspapier "Jetzt erst recht!"

Über die BAGSO

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt über ihre rund 120 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

Barbara Stupp
Referentin für Presse- und Öffenlichkeitsarbeit

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Am Donnerstag, dem 17. September 2020 fand die Mitgliederversammlung des Vereins ALTERAktiv Siegen-Wittgenstein im Saal des MGZ Martini statt,
Etwa 30 Personen waren trotz der Corona-Einschränkungen gekommen, um daran teilzunehmen.
Entsprechende Vorkehrungen wurden eingehalten.

Der Vorsitzende Alois Michalek berichtete ausführlich über das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Leiter der verschiedenen Projekte erläuterten die Aktivitäten und die Entwicklungen im vergangenen Jahr.
Die Finanzsituation ist ausgeglichen und bietet eine gute Grundlage für die weitere Arbeit des Vereins.
Die anstehenden Wahlen konnten zügig erfolgen und
erlauben so eine kontinuierliche Arbeit im Verein.

Der Vorstand

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Pressemitteilung

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Elektronischer Medikationsplan: Patientinnen und Patienten beteiligen

Zum Tag der Patientensicherheit am 17. September 2020 fordert die BAGSO-Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“, Betroffenenorganisationen bei der Einführung des elektronischen Medikationsplans zu beteiligen. Patienten-, Behinderten- und Seniorenorganisationen müssen frühzeitig in die Erstellung und Verbreitung der Informationsmaterialien einbezogen werden. Denn nur wenn der elektronische Medikationsplan von den Betroffenen angenommen wird, kann er künftig zur Patientensicherheit beitragen.

Der elektronische Medikationsplan soll bis zum Jahresende eingeführt werden. Arztpraxen können die Medikation einer Patientin oder eines Patienten dann auf der Versichertenkarte abspeichern. Den Zugriff steuern die Betroffenen über eine PIN. Gibt der Patient sein Einverständnis, können Arztpraxen und Apotheken die aktuelle Medikation einsehen. Voraussetzung dafür ist, dass Patientinnen und Patienten vom Nutzen überzeugt sind und die Funktionsweise verstehen. Betroffenenorganisationen können zu zielgruppengerechter Information beitragen und für Vertrauen werben.

„Der neue elektronische Medikationsplan überzeugt. Aber Patientinnen und Patienten müssen gut informiert und begleitet werden, denn Einverständnis erfordert Wissen“ so Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO.


Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“

Die BAGSO-Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“ wurde 2019 gegründet. Sie klärt Patientinnen und Patienten über ihren Anspruch auf einen aktuellen Medikationsplan auf und ermutigt sie, in der Arztpraxis und Apotheke nachzufragen. Patientinnen und Patienten erhalten zudem Hinweise für den sinnvollen Umgang mit dem Medikationsplan. Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, ist Schirmherrin der Initiative.

www.medikationsplan-schafft-ueberblick.de

Über die BAGSO

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Die Initiative gegen Gewalt im Alter sucht neue ehrenamtliche Mitarbeiter

Ein neues Projekt von ALTERAktiv Siegen-Wittgenstein e.V.

Handeln statt Misshandeln, die seit 22 Jahren in Siegen tätige Initiative gegen Gewalt im Alter, hat sich als eigenständiger Verein aufgelöst. Damit die wichtige Arbeit dieser Initiative nicht aufgegeben werden muss, soll sie jetzt als selbständige Projektgruppe im Verein ALTERAktiv weitergeführt werden.

Worum geht es?

In kritischen Lebenssituationen kann Überforderung zur Anwendung von physischer oder psychischer Gewalt führen. Überfordernde Situationen entstehen für Senioren oft bei zunehmender Hilfs- und bestehender Pflegebedürftigkeit. Senioren und die sie versorgenden Personen fühlen sich in solch belastenden Situationen oft alleingelassen.

Wann und wie wir helfen

Die Folgen von belastenden Erlebnissen lassen sich besser verarbeiten, wenn es eine Anlaufstelle gibt, die Unterstützung und Beratung anbietet. Die Siegener Initiative "Handeln statt Misshandeln" hat praktische Hilfen entwickelt, um Opfern von Gewalthandlungen Hilfe und Unterstützung zu geben.

Häufig lassen sich Krisensituationen vermeiden, wenn rechtzeitig Hilfe von außen gesucht wird.

Was wir anbieten:

für ältere Menschen:

– Beratung und Begleitung in kritischen Lebens- und Pflegesituationen

für pflegende Angehörige:

– Unterstützung bei belastenden Pflegesituationen

für Berufstätige in der Pflege- und Altenarbeit:

– Unterstützung bei belastenden Pflege- und Arbeitssituationen

Um unsere Angebote in der neuen Situation umsetzen und erweitern zu können, brauchen wir engagierte Mitstreiter und Mitstreiterinnen, problembezogene Einführung und Schulungen werden angeboten.

Ansprechpartner:

ALTERAktiv Siegen-Wittgenstein e.V
Geschäftsstelle
St. Johann-Straße 7
57074 Siegen
Telefon 0271 – 2346066 – Fax: 0271 – 2346077
e-mail: info@senioren-siegen.de

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BAGSO-Podcast 12: Gut und gesund essen

Lecker muss nicht aufwändig sein: Die Ernährungsberaterin Anne von Laufenberg-Beermann gibt Tipps, wie man gut und günstig kocht und erklärt, was ältere Menschen bei ihrer Ernährung beachten sollten.

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