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Stifterforum 2021 in Siegen

In diesem Jahr fand das Stifterforum der Bürgerstiftung Siegen unter dem Motto „Begegnungen“ statt.

Klaus Reifenrath war für das Rikscha-Projekt eingeladen und hat berichtet.
(ab 45:45)

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Auf zum 13. Deutschen Seniorentag!

Pressemitteilung
Dreitägige Veranstaltung der BAGSO widmet sich gutem Leben im Alter

Vom 24. bis 26. November 2021 lädt die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen zum 13. Deutschen Seniorentag nach Hannover ein. Heute stellte Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO, gemeinsam mit Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, und Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover, auf einer Pressekonferenz das detaillierte Programm der wichtigsten bundesweiten Veranstaltung rund ums Älterwerden vor. Der Deutsche Seniorentag richtet sich an Interessierte jeden Alters ebenso wie an Fachpublikum. Er findet unter der 2G-Regel statt und es gilt eine Maskenpflicht auf allen Wegen.

Gute Rahmenbedingungen fürs Älterwerden schaffen
Eröffnet wird der 13. Deutsche Seniorentag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Festrede. Unter dem Motto „Wir. Alle. Zusammen.“ bieten 150 Einzelveranstaltungen und eine Messe im Hannover Congress Centrum (HCC) Information, Austausch und Unterhaltung zu allen Fragen des Älterwerdens. Das Themenspektrum reicht von Gesundheit über Mobilität und Wohnen bis zu Pflege, sozialer Sicherheit und Digitalisierung. Der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering, früherer SPD-Vorsitzender und Bundesminister, betonte auf der Pressekonferenz die politische und gesellschaftliche Relevanz der Veranstaltung: „Was kann jede und jeder Einzelne dafür tun, gut alt zu werden? Und welche Rahmenbedingungen in den Kommunen und im Land sind notwendig? Das sind zentrale Fragen auf dem Deutschen Seniorentag. Wir informieren, diskutieren und zeigen Lösungen auf – für ein aktives und gesundes Älterwerden, für ein
Miteinander der Generationen, für eine gute Versorgung bei Hilfe und Pflegebedürftigkeit. Wir können etwas bewegen.“

Umfangreiches Programm, prominente Referenten
Ob „Gesund im Alter“, „Freundschaft, die uns im Leben trägt“ oder “Die Endlichkeit des Lebens – kleine Abschiede leben lernen“: Der 13. Deutsche Seniorentag bietet den Besucherinnen und Besuchern mit Vorträgen, Workshops, Mitmach-Angeboten und Diskussionsrunden umfassende Informationen und Anregungen für ein gutes Leben im Alter. Zu den Referentinnen und Referenten aus Politik und Gesellschaft gehören viele prominente Gäste, darunter der Mediziner Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, die Schauspielerin Uschi Glas, die Theologin Margot Käßmann und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf. In drei Messehallen laden 170 Aussteller zum Mitmachen und Ausprobieren ein, etwa am Treffpunkt „Digitale Welt“ oder auf einem Parcours für körperliche und geistige Fitness. Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht wird die Messe am ersten Veranstaltungstag besuchen und dort den Startschuss für ein Internetportal zur Digitalisierung im Alter geben.

Politik für ältere Menschen in und um Hannover
Zum 13. Deutschen Seniorentag erwarten die Veranstalter auch politische Vertreterinnen und Vertreter aus dem Land Niedersachsen, der Region und der Stadt. So haben Ministerpräsident Stephan Weil, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Belit Onay und der Regionspräsident der Region Hannover Steffen Krach ihr Kommen zugesagt. Auf der heutigen Pressekonferenz hieß Belit Onay den Deutschen Seniorentag herzlich willkommen und erläuterte die Eckpunkte der Arbeit für ältere Menschen in Hannover, die auch auf der bundesweiten Veranstaltung vor Ort vorgestellt werden. „Wir legen zukünftig den Schwerpunkt auf die Bildung von Quartierszentren, die Gewährleistung von Teilhabe und Engagement aller älteren Menschen, auch in ihrer Diversität, und das vor allem auch durch digitale Angebote.“ Die Stadt Hannover hat dazu bundesweit als eine der ersten Städte eine digitale Stadtkarte entwickelt, die auf einen Blick und einen Klick alle sozialen Angebote für Seniorinnen und Senioren aufzeigt. „Älteren Menschen ein selbstständiges und aktives Leben im Quartier zu ermöglichen, dazu wollen wir einen wesentlichen Beitrag leisten“.

Die Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover, Dr. Andrea Hanke, sprach eine Einladung an alle Interessierten in der Region Hannover aus, den Deutschen Seniorentag zu besuchen. Das Thema Älterwerden sei auch für die Region ein Zukunftsthema. „Das Bedürfnis, lange eigenverantwortlich und selbstbestimmt im bisherigen Lebensumfeld zu leben, ist hoch und nimmt weiter zu. Um möglichst alle älteren Menschen hier zu unterstützen, liegt unser Schwerpunkt auf der Sicherstellung und Weiterentwicklung wohnortnaher Versorgungsangebote für Seniorinnen und Senioren in der Region Hannover. Besonders im Bereich der Mobilität müssen neue, zukunftsfähige Projekte geschaffen werden, um den Alltag weiterhin selbstständig erledigen zu können.“

Über den Deutschen Seniorentag 2021
Der Deutsche Seniorentag findet alle drei Jahre in einem anderen Bundesland statt. Er wird von der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden veranstaltet. Der 13. Deutsche Seniorentag in Hannover wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover gefördert und von den Unternehmen Pfizer und Novartis unterstützt.

Ausführliche Informationen zum Programm sowie Eintrittskarten gibt es unter www.deutscher-seniorentag.de. Eine Tageskasse im Hannover Congress Centrum ist ab dem 22. November geöffnet.

Pressefoto „Auf zum Deutschen Seniorentag“

Bildunterschrift: Franz Müntefering, Belit Onay und Dr. Andrea Hanke auf den Rikschas des Projekts Radeln ohne Alter, das pünktlich zum Deutschen Seniorentag auch in Hannover startet. Credit: BAGSO/Sachs

Pressekontakt
Barbara Stupp
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Noeggerathstr. 49
53111 Bonn
Tel.: 0228 24 99 93 – 12
E-Mail: stupp@bagso.de

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Unzureichende Chancen auf Teilhabe im Alter

 

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Pressemitteilung  
 
 

Studie zeigt erhebliche Unterschiede bei Angeboten der kommunalen Altenhilfe

Nur wenige Kommunen stellen in nennenswertem Umfang Teilhabestrukturen für ältere Menschen bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Auftrag gegeben hat. Die Befragung von 33 Städten und Gemeinden in vier Bundesländern zu Beratungsangeboten, Begegnungsstätten und der Förderung von ehrenamtlichem Engagement ergab, dass die kommunalen Angebote zur Teilhabe deutlich unzureichend sind. Die BAGSO fordert eine Initiative des Bundes, in die auch die Länder einzubeziehen sind. Ziel müsse es sein, dass die Angebote vor Ort dem Bedarf der Seniorinnen und Senioren entsprechen und für sie erreichbar sind. Die erheblichen Rückstände müssten zügig abgebaut werden.

„In dieser Zeit raschen und deutlichen Wandels der Altersstrukturen ist das Teilhabeangebot auch für Ältere besonders wichtig. Die Kommunen brauchen gestärkte Kompetenz, aber auch die finanziellen Mittel dafür. Das wird auch helfen, der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in allen Landesteilen näher zu kommen“, unterstreicht der Vorsitzende der BAGSO, Franz Müntefering.

In der Studie werden die Angebote für Teilhabe im Sinne von § 71 SGB XII eingesetzten Mittel in den befragten Kommunen verglichen. Das finanzielle Engagement reicht von 0 bis 34 Euro pro Jahr und Person ab 60 Jahren. Bei rund 20 Prozent der Kommunen tendiert der Mitteleinsatz gegen null, etwa die Hälfte der Kommunen wendet zwischen 2,80 und 8,30 Euro auf. Lediglich etwas mehr als ein Viertel der Kommunen investiert mehr in Teilhabeangebote für ältere Menschen. In diesen Kommunen existieren häufig gewachsene Strukturen, die auch eine systematische Planung der Altenarbeit umfassen, und Organisationen vor Ort sowie ältere Bürgerinnen und Bürger werden an Entscheidungsprozessen beteiligt.

Über die Studie: Die Ergebnisse der Untersuchung basieren auf einer leitfadengestützten Befragung von Verantwortlichen in 33 Städten und Gemeinden sowie drei Landkreisen in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Die Kommunen wurden so ausgewählt, dass insgesamt neun der elf von der Bertelsmann Stiftung entwickelten Demografietypen abgebildet sind. Die Befragung wurde zwischen Juli und September 2021 durchgeführt; als Bezugszeitraum wurde das Jahr 2019 gewählt, um pandemiebedingte Sondereffekte auszuschließen. Die Studie wurde von Jutta Stratmann, Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement (fastra), durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Zu den vollständigen Untersuchungsergebnissen

 

Über die BAGSO

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland. Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. In der BAGSO sind rund 125 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die von älteren Menschen getragen werden oder die sich für die Belange Älterer engagieren.

 

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Barbara Stupp
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Pressemitteilung

Verbraucherschutzministerium stärkt Digital-Kompass für ältere Menschen

An deutschlandweit 100 Digital-Kompass-Standorten erhalten ältere Menschen Hilfe rund um die sichere und souveräne Nutzung digitaler Angebote. Die Projektlaufzeit wurde nun verlängert.

Berlin, 7. Oktober 2021 – Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig der kompetente und sichere Umgang mit Internetangeboten und elektronischen Geräten insbesondere für ältere Menschen ist. Mehr als die Hälfte aller Internetnutzenden über 60 Jahren wünscht sich laut DsiN-Sicherheitsindex 2021 digitale Aufklärung auch außerhalb des Internets. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat nun die Unterstützung des Digital-Kompass bis ins nächste Jahr verlängert. Seniorinnen und Senioren können damit weiterhin auf regionale Unterstützung für mehr digitale Teilhabe vertrauen.

„Die Corona-Pandemie hat viele Digital-Kompass Standorte vor technische, organisatorische und soziale Herausforderungen gestellt. Ziel der Projektverlängerung ist es, die volle Funktionstüchtigkeit aller 100 Standorte zu ermöglichen sowie die bundesweite Vernetzung und den Austausch zwischen den Standorten nachhaltig zu stärken. Mit, aber auch nach der Coronakrise ist die Unterstützung gerade von älteren Menschen in der digitalen Welt noch wichtiger geworden.“, so Verbraucherschutzstaatssekretär Prof. Dr. Christian Kastrop.

Der Digital-Kompass als gemeinsames Projekt der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und Deutschland sicher im Netz (DsiN) bietet an seinen Standorten in ganz Deutschland kostenlose Sprechstunden, Workshops und zahlreiche Materialien rund um das Internet und die digitale Mediennutzung für Seniorinnen und Senioren an. Auch die Bundesregierung verweist in der neuen Cybersicherheitsstrategie 2021 auf das Angebot als gemeinsamen Beitrag für digitalen Verbraucherschutz.

Eigenständigkeit der Standorte stärken

Um die eigenständige Arbeit der Standorte langfristig zu etablieren, bietet der Digital-Kompass verstärkt Schulungen für die ehrenamtlichen Internetlotsinnen und -lotsen an. Dazu zählen sowohl Angebote zur Freiwilligengewinnung als auch methodische Trainings, wie der Umgang mit digitalen Anwendungen älteren Menschen vermittelt werden kann. Durch weitere Vernetzung der einzelnen Standorte sollen die Kontaktaufnahme und der Erfahrungsaustausch künftig noch einfacher gelingen.

Wie wichtig die Arbeit der Digital-Kompass Standorte vor Ort ist, unterstreicht Joachim Schulte, Projektleiter des Digital-Kompass bei DsiN: „Es herrscht ein langfristiger Bedarf, dass digitale Dienste für ältere Menschen verständlich vermittelt werden. Unsere Standorte setzen genau dort an und unterstützen Seniorinnen und Senioren praxisnah in ihrem digitalen Alltag.“

Digital-Kompass weckt Neugierde und „Lust auf mehr“

Dass der Digital-Kompass einen Nerv trifft, zeigt der aktuelle Evaluationsbericht zum bisherigen Projektverlauf. Darin geben drei von fünf Teilnehmenden an, ihre Fragen in Ruhe und verständlich erklärt zu bekommen. Die praxisnahe Vermittlung weckt bei ihnen zudem „Lust auf mehr“ rund ums Internet.

„Die Antworten sprechen ganz offensichtlich dafür, dass sich die Angebote nicht nur inhaltlich am Bedarf der Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtet haben, sondern auch das methodische Herangehen ihren Erwartungen und Wünschen entspricht“, freut sich Katharina Braun, Digital-Kompass Projektleiterin bei der BAGSO. Seit dem Projektstart im Jahre 2016 haben bislang weit über 10.000 Teilnehmende über 600 Digitale Stammtische besucht, die ihr Wissen vielfach an andere Ältere weitergegeben haben. Dadurch konnten auch mehr als 300.000 gedruckte Lehr- und Lernmaterialien verbreitet werden.

Aktuelle Informationen zum Digital-Kompass erhalten Interessierte auf digital-kompass.de

Über den Digital-Kompass
Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um Internet und Co. bereit. An 100 Standorten deutschlandweit unterstützen ehrenamtliche Internetlotsinnen und –lotsen ältere Menschen dabei, digitale Angebote auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und Deutschland sicher im Netz in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative mit Förderung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. www.digital-kompass.de

Über die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland. Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. In der BAGSO sind rund 125 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die von älteren Menschen getragen werden oder die sich für die Belange Älterer engagieren. www.bagso.de

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)
Der gemeinnützige Verein DsiN wurde 2006 im Rahmen des 1. Nationalen IT-Gipfels (heute: Digital-Gipfel) der Bundesregierung gegründet. Als Ansprechpartner für Verbraucherinnen, Verbraucher und kleinere Unternehmen befähigt der Verein durch konkrete Hilfestellungen zum sicheren Umgang mit digitalen Diensten. DsiN ist Partner von Vereinen sowie auch der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, für Bau und Heimat. www.sicher-im-netz.de

Pressekontakt:
BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Barbara Stupp
Tel.: +49 (0)228 24 99 93 12 stupp@bagso.de
Deutschland sicher im Netz e.V.
Anne Schilling Tel.: +49 (0)30 76 75 81 510 presse@sicher-im-netz.de

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Pressemitteilung

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Veranstaltung in Hannover findet unter 2G-Regeln statt – Kartenverkauf gestartet

Der 13. Deutsche Seniorentag findet vom 24. bis 26. November 2021 im Hannover Congress Centrum (HCC) unter einem 2G-Hygienekonzept statt. Das bedeutet, dass alle Besucherinnen und Besucher entweder gegen Covid-19 geimpft oder genesen sein müssen. Zur Sicherheit aller Beteiligten wird die Kapazität der Veranstaltungsräume zudem nur zu drei Viertel ausgeschöpft. In 150 Einzelveranstaltungen und an mehr als 100 Messeständen finden die Teilnehmenden Information und persönlichen Austausch zu allen Fragen des Älterwerdens. Eröffnet wird der Deutsche Seniorentag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Karten sind ab sofort unter www.deutscher-seniorentag.de erhältlich.

„Wir. Alle. Zusammen. – das ist unser Motto für diesen Deutschen Seniorentag in Hannover“, so Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, die den Deutschen Seniorentag alle drei Jahre veranstaltet. „Der Deutsche Seniorentag bietet Besucherinnen und Besucher jeden Alters vielfältige Gelegenheiten zur Information und zur Diskussion, zu bewährten und neuen Kontakten, zum Rundgang auf der anregenden Messe und zum sachkundigen Gespräch über das Älterwerden. Ob Engagement oder lebenslanges Lernen, digitale Medien, Gesundheit oder gemeinschaftliches Wohnen: die Veranstaltung gibt wichtige Impulse für ein gutes Leben im Alter.“

Viele prominente Gäste aus Politik und Gesellschaft werden erwartet. Unter anderem sind beim 13. Deutschen Seniorentag die Schauspielerin Uschi Glas, der Mediziner Prof. Dietrich Grönemeyer, der Autor und Moderator Manuel Andrack und die Theologin Margot Käßmann in Gesprächsrunden, mit Vorträgen oder Lesungen zu Gast.

2G-Regelungen auf dem 13. Deutschen Seniorentag im Überblick:

  • Besucherinnen und Besucher des 13. Deutschen Seniorentages müssen nachweisen, dass sie vollständig gegen Covid-19 geimpft oder genesen sind
  • Für alle Wege, die die Besucherinnen und Besucher zwischen den Veranstaltungen und im Messebereich zurücklegen, gilt eine Maskenpflicht
  • An allen Sitzplätzen sowie in Gesprächssituationen an Messeständen kann die Maske abgenommen werden

Informationen zum Kartenverkauf im Überblick:

  • Karten sind online erhältlich unter www.deutscher-seniorentag.de. Wer keinen Internetzugang hat, meldet sich telefonisch unter 0228 / 24 99 93-55
  • Tageskarten kosten 15 Euro, die Drei-Tage-Karte 30 Euro
  • Gruppen ab 15 Personen: 20 % Ermäßigung
  • HannoverAktivPass-Inhaber (oder vergleichbare Berechtigungen): 50 % Ermäßigung
  • Begleitpersonen von Schwerbehinderten (Merkzeichen B im Ausweis) erhalten freien Eintritt
  • Die Eintrittskarten gelten an den jeweiligen Veranstaltungstagen ab 6 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages als Fahrkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel (2. Wagenklasse) im gesamten GVH-Tarifgebiet (Zonen ABC)

Über den Deutschen Seniorentag

Der Deutsche Seniorentag findet alle drei Jahre in einem anderen Bundesland statt, zuletzt 2018 in Dortmund. Er wird von der BAGSO ausgerichtet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Weitere Förderer sind in diesem Jahr das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover. Der 13. Deutsche Seniorentag wird außerdem von den Unternehmen Pfizer und Novartis unterstützt.

Weitere Informationen über den Deutschen Seniorentag
Pressefotos für die Ankündigung des Deutschen Seniorentages

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Barbara Stupp
Refererentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Internationaler Tag der älteren Menschen

Pressemitteilung

Internationaler Tag der älteren Menschen

"DigitalPakt Alter" stärkt digitale Teilhabe und Souveränität von älteren Menschen

Der diesjährige Internationale Tag der älteren Menschen am 1. Oktober steht unter dem Motto „Digitale Gerechtigkeit für alle Altersgruppen“. Ausgerufen von den Vereinten Nationen, setzt der Tag in diesem Jahr den Fokus auf die Altersgruppe der über 60-Jährigen, die weltweit am wenigsten an der digitalen Transformation teilhat. Vielerorts fehlt es an der passenden Infrastruktur, an inklusiven Systemen sowie an leicht zugänglichen Angeboten zum digitalen Kompetenzerwerb.

Genau das will der DigitalPakt Alter in Deutschland ändern. Die gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen hat schon jetzt ein breites Bündnis von Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gebildet. Das Ziel: älteren Menschen digitale Teilhabe zu ermöglichen – für ein selbstbestimmtes Leben, auch im hohen Alter.

Bundesseniorenministerin Christine Lambrecht: „Die Digitalisierung ist ein immer größerer Teil unseres Lebens und erleichtert unseren Alltag. Vom Videoanruf bei der Familie über das Online-Einkaufen bis zur digitalen Sprechstunde beim Arzt bieten sich große Chancen, gerade für die ältere Generation. Deswegen ist es wichtig, dass auch ältere Menschen am digitalen Wandel teilhaben. Genau da setzen wir mit dem DigitalPakt Alter an. Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen wollen wir viele Partner gewinnen und wohnortnahe Angebote schaffen, damit alle Älteren selbstbestimmt Online-Dienste und moderne Techniken nutzen können.“

Initiative fördert digitale Erfahrungsorte mit 300.000 Euro
In Deutschland sind heute etwa neun Millionen Menschen von insgesamt rund 24 Millionen über 60 Jahre noch nicht online. Nur gut jeder Dritte oder jede Dritte in dieser Altersgruppe fühlt sich in der Lage, für sich passende Angebote im Internet zu finden. Bei den über 70-Jährigen gelingt das nur einem Viertel, wie die „Digital Skills Gap“-Studie der Initiative D21 zeigt. Diese Menschen benötigen konkrete Unterstützung vor Ort. Deswegen fördert der DigitalPakt Alter in ganz Deutschland 100 Erfahrungsorte mit je 3.000 Euro. Diese bieten Seniorinnen und Senioren niedrigschwellige Unterstützung in digitalen Fragen zu den Themen Kommunikation, Wohnen, Mobilität, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe an. Das können Kurse im Umgang mit Smartphone oder Tablet sein, aber auch Leihstationen für mobile Geräte zur Unterstützung im Haushalt oder Hilfe bei digitalen Amts- oder Arztterminen.

„Es gibt bundesweit sehr gute Ansätze, die wir sichtbar machen, stärken und ausweiten wollen“, sagt der BAGSO-Vorsitzende und Bundesminister a.D. Franz Müntefering. „Sobald wie möglich sollte in jeder Kommune ein Angebot zum digitalen Kompetenzerwerb, ein digitaler Erfahrungsort, für Ältere vorhanden sein.“

DigitalPakt Alter: Angebote sichtbar machen und ausbauen
Viele Ältere besitzen zwar ein Smartphone, doch nur die Hälfte der über 70-jährigen Nutzerinnen und -Nutzer weiß, wie man Apps oder Updates installiert. Im Achten Altersbericht der Bundesregierung sind diesbezüglich fünf Lebensbereiche definiert, in denen digitale Kompetenzen das Leben älterer Bürgerinnen und Bürger verbessern können: soziale Integration, Sozialraum, Wohnen, Mobilität und Gesundheit/Pflege. Der DigitalPakt Alter fördert gezielt Angebote, die den Kompetenzerwerb in diesen Bereichen vorantreiben.

Digitale Kompetenzen bringen Lebensfreude
Es geht nicht nur um die Notwendigkeit der niedrigschwelligen Vermittlung digitaler Kompetenzen. Es geht auch darum zu verdeutlichen, wie viel Spaß Ältere am Umgang mit digitalen Medien haben oder zukünftig haben könnten. Digital um die Welt reisen, das Gedächtnis kurzweilig trainieren, mit der Familie videochatten: Gerade Neulinge lernen schnell, wieviel Spaß das machen kann. Der DigitalPakt Alter will diese positiven Erfahrungen stärken und ausweiten, um Älteren einen sicheren und selbstverständlichen Umgang mit digitalen Medien zu ermöglichen.

Aufgabe in der neuen Legislaturperiode
„Die neue Bundesregierung muss die digitale Teilhabe älterer Generationen aktiv vorantreiben“, so die stellvertretende BAGSO-Vorsitzende Dr. Regina Görner. Zahlreiche Studien belegen, dass vor allem soziale Faktoren zu einer digitalen Spaltung unserer Gesellschaft führen. Das gilt insbesondere für die Gruppe der Älteren. Görner: „Wir fordern, dass Seniorinnen und Senioren flächendeckend Zugang zum Internet haben, und sie befähigt werden, es sicher zu nutzen. Dafür bedarf es finanzieller Hilfen sowie niedrigschwelliger und zielgruppenspezifischer Informations- und Bildungsangebote. Das darf nicht von der Bereitschaft des Einzelnen, seiner materiellen Lage oder seinen Bildungsvoraussetzungen abhängen. Gleichzeitig muss auch die Technik selbst nutzerfreundlicher werden“, so die Leiterin der BAGSO-Fachkommission „Digitalisierung“.

Mehr Informationen unter: www.digitalpakt-alter.de

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Am 19. August 2021 trafen sich Mitglieder des Vereins zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Martini Gemeindezentrum.

Der Vorsitzende Alois Michalek blickte zurück auf das vergangene Geschäftsjahr und die Leiter der Projekte berichteten über die Aktivitäten. Der Kassenwart Jochen Dapprich gab einen Überblick über die Finanzsituation des Vereins, die trotz Coronazeit weiterhin stabil ist.

Wiedergewählt wurde der Vorsitzende Alois Michalek, Jochen Dapprich als Kassenwart, Doris Münker als Schriftführerin. Sie nahmen die Wahl an und freuen sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Als Gast nahm der neue Seniorenbeauftragte der Stadt Siegen, Volker Reichmann, an der Versammlung teil.

Der Vorstand

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Tanzkurse beginnen wieder

Nach der langen Zeit Pause in Coronazeiten hat Barbara Kerkhoff nun wieder die ersten Termine für die Tanzgruppe geplant:

Freitag, den 27.08.2021 – erstes Treffen
10.00 h bis ca. 11.30 Uhr
St. Johann-Str. 7, 57074 Siegen
MGZ Martini

Hier finden Sie weitere Infos:
Infos Tanzgruppe

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Senecafe öffnet ab 21. Juni 2021

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Wie bereits angekündigt, dürfen wir unsere Einrichtung wieder öffnen. Hier die versprochenen Vorgaben für einen Besuch in der Zukunft:

Vorgaben für den Besuch des Senecafes:

Zu den bisher üblichen Öffnungszeiten kann das Senecafe unter folgenden Bedingungen besucht werden:

Im Haus und auf den Fluren bitte eine Maske tragen.
Am Eingang die Hände desinfizieren.
Im Haus und in den Räumlichkeiten Abstand halten.
Sie sollten auf Händeschütteln und Umarmen bitte verzichten.

Bei Eintritt in den Schulungsraum – sofern Sie auf Ihrem Smartphone die Corona-App installiert haben – Scannen Sie bitte den QR-Code für die betreffende Öffnungszeit über die App.
Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen wenn nötig.
Bitte bringen Sie auch Ihren Impfnachweis mit!

Wer kein Smartphone besitzt, bitte wie früher in die Listen eintragen.

An einem festen Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.

Sie können sich, wenn Sie besondere Hilfe benötigen, auch über E-Mail anmelden unter:
senecafe@senioren-siegen.de

Auf der Website von ALTERAktiv Siegen-Wittgenstein e.V. – unter Kontakte, finden Sie Ansprechpartner mit Telefonnummern.

Das Senecafe erreichen Sie zu den normalen Öffnungszeiten unter der Telefonnummer:
0271-25 03 239.

Unsere Öffnungszeiten:

Montag 14-18 h
Dienstag 9-12 h
Mittwoch 9-12 h und 14-18 h

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Senec@fé-Team

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GERAS-Preis der BAGSO sucht gute Praxisbeispiele

Für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen hat die Corona-Pandemie drastische Einschränkungen ihrer Grund-rechte mit sich gebracht. In die Entscheidung über Maßnahmen zum Infektionsschutz wurden die Bewohnerschaft und ihre Vertretungen häufig nicht einbezogen. Die Leitungen von Einrichtungen haben jedoch in unterschiedlicher Weise Spielräume zugunsten der Bewohnerinnen und Bewohner genutzt. Der GERAS-Preis 2021 richtet sich an Pflegeheime, die während der Corona-Krise im Rahmen des Möglichen auf Selbstbestimmung und Mitwirkung gesetzt haben.

Gesucht werden gute Praxisbeispiele, die zeigen, wie eine Beteiligung der Bewohnerschaft und ihrer Vertretungen an essentiellen Entscheidungen auch und gerade in Krisenzeiten gelingen kann. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2021. Der GERAS-Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.

Der GERAS-Preis wird von der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen verliehen. Mit der diesjährigen Auszeichnung möchte die BAGSO dazu beitragen, dass bei künftigen Krisen die Stimme der Bewohnerinnen und Bewohner und ihrer Angehörigen gehört und in die Entscheidungen der Einrichtungen einbezogen wird.

Zur Ausschreibung

Über die BAGSO

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland. Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. In der BAGSO sind rund 120 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die von älteren Menschen getragen werden oder die sich für die Belange Älterer engagieren.

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