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"Es lohnt sich, älteren Menschen zuzuhören"

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13. Deutscher Seniorentag erfolgreich mit 99 digitalen Veranstaltungen

Der 13. Deutsche Seniorentag 2021 mit 99 Online-Veranstaltungen geht heute zu Ende. Vor dem Hintergrund der hohen Infektionszahlen und der vierten Corona-Welle fand die bundesweit wichtigste Veranstaltung zum Älterwerden erstmals ausschließlich digital statt. Unter dem Motto „Wir. Alle. Zusammen.“ folgten mehrere Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Vorträgen, Diskussionsveranstaltungen und Workshops im Internet. Die Themen reichten von digitaler Teilhabe und dem gemeinsamen Lernen im Miteinander von Jung und Alt über Konzepte gegen Einsamkeit bis hin zu Glück und Sinnerleben im Alter sowie der Endlichkeit des Lebens.

„Ältere Menschen haben viel Lebenserfahrung und es lohnt sich, Ihnen zuzuhören. Das hat dieser Deutsche Seniorentag gezeigt“, sagte Franz Müntefering am dritten Tag der Veranstaltung. „Sie mischen sich ein, diskutieren mit und haben etwas zu den aktuellen Themen wie Klimaschutz, Gerechtigkeit und Vielfalt in unserer Gesellschaft zu sagen. Und sie haben viele Ideen, wie sich im Miteinander der Generationen ein gutes Leben gestalten lässt.“

Vierzehn Veranstaltungen mit prominenten Gästen wurden über Youtube gestreamt und bislang über 7.000 Mal aufgerufen. Sie sind auch weiterhin über www.deutscher-seniorentag.de abrufbar. Die Workshops und Diskussionsveranstaltungen hatten mehr als 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Auch im digitalen Format gab es interaktive Veranstaltungen mit intensivem Austausch zu Themen wie beispielsweise Bewegung und Fitness im Alter, Altersarmut und Pflege. Großes Interesse gab es auch an den Beratungsangeboten zu Tablets und Smartphone.

„Die große Zahl der Veranstaltungen und die hohe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die digitale Kompetenz bei vielen Älteren bereits ist“, sagte Franz Müntefering. „Wir wissen aber auch, dass viele Ältere durch das Online-Format vom 13. Deutschen Seniorentag ausgeschlossen waren. Denn jeder Zweite über 70 Jahre ist nicht im Internet unterwegs. Deshalb braucht es dringend den DigitalPakt Alter. Ziel muss sein, dass es in allen Kommunen digitale Erfahrungsorte für ältere Menschen gibt.“

Zu den Highlights des 13. Deutschen Seniorentages zählte die Festveranstaltung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ein Gespräch mit der Schauspielerin Uschi Glas und Franz Müntefering über Engagement im Alter und der „TALK in Hannover“ mit der Niedersächsischen Sozialministerin Daniela Behrens und dem Gerontologen Prof. Dr. Andreas Kruse. Die BAGSO und ihre 125 Mitgliedsorganisationen veröffentlichten auf dem 13. Deutschen Seniorentag die „Hannoversche Erklärung“ zum Älterwerden in unserer Gesellschaft.

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Barbara Stupp
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
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Tel.: 0228 24 99 93 – 12
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Digitale Teilhabe ist gesellschaftliche Teilhabe
Partner des DigitalPakt Alter verabschieden gemeinsame Erklärung zur Stärkung
digitaler Teilhabe älterer Menschen.

Bonn/Hannover, 25. November 2021. Zugang zu digitalen Medien und Technologien
für alle Menschen, unabhängig von Wohnort, Wohnform oder finanziellen Ressourcen
– das ist eines der Ziele des DigitalPakt Alter.
In einer heute im Rahmen des 13.
Deutschen Seniorentages veröffentlichten Erklärung formulieren die Partner des DigitalPakt Alter gemeinsam sechs Ziele, um die digitale Teilhabe Älterer in Deutschland zu stärken.
Die Initiative des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ist im August mit zehn
Bündnispartnern aus Bund, Ländern, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gestartet.
Zentrales Ziel des Bündnisses ist der Auf- und Ausbau von passenden Bildungsangeboten, die ältere Menschen beim Erlernen digitaler Kompetenzen
begleiten und unterstützen. Zudem sollten digitale Anwendungen barrierefrei
zugänglich und IT-Sicherheit und Datenschutz bereits in den Voreinstellungen enthalten sein. Auch analoge Dienstleistungen sollten solange zur Verfügung stehen, bis alle Menschen die digitalen Angebote vollumfänglich nutzen können.
„Wir müssen alle Menschen beim digitalen Wandel mitnehmen: Wir dürfen nicht zulassen, dass ältere Menschen nicht teilhaben können, weil sie keinen Zugang zu digitalen Angeboten haben.
Das ist eine Verantwortung und Herausforderung, die uns alle betrifft“, betont der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering. „Die digitale Teilhabe ist auch Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Immer mehr Dienstleistungen und Informationen sind vorrangig online zugänglich. Deshalb müssen ältere Menschen auf dem Weg in die digitale Welt attraktive und passgenaue Unterstützungsangebote
vor Ort erhalten.“
Hier setze der DigitalPakt Alter mit der Förderung von 100 digitalen Erfahrungsorten an. „Die gemeinsame Erklärung des DigitalPakt Alter macht Handlungsbedarfe sichtbar und setzt zentrale Impulse für die Stärkung der digitalen Teilhabe älterer Menschen“, so Müntefering.

Mehr Informationen:
http://www.digitalpakt-alter.de

Neues Portal mit Informationen und Services zur Digitalisierung im Alter
Auf dem 13. Deutschen Seniorentag gaben die geschäftsführende Bundesseniorenministerin
Christine Lambrecht und der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering gestern den Startschuss für das Onlineportal http://www.digitalpakt-alter.de.
Die neue Internetseite des DigitalPakt Alter bietet vielfältige Informationen und Angebote rund um den digitalen Kompetenzerwerb für ältere Menschen. So können interessierte Seniorinnen und Senioren beispielsweise geeignete Lernorte in ihrer
Umgebung finden. Christine Lambrecht: „Mit dem DigitalPakt Alter machen wir älteren Menschen wohnortnahe Angebote, um ihre digitalen Kompetenzen zu verbessern und zu stärken. Dafür wollen wir viele neue Partner gewinnen. Die digitale
Plattform ist ein lebendiges und interaktives Kommunikationswerkzeug für alle
Partner und Interessierten. Sie finden dort Beispiele aus der Praxis, können eigene Initiativen anstoßen und sich mit anderen vernetzen. Auch neue Kooperationen werden dadurch gefördert.“
Weiterführende Informationen
• Gemeinsame Erklärung
• Aktuelle Pressemappe zum DigitalPakt Alter
• Website: http://www.digitalpakt-alter.de
Die Partner des DigitalPakt Alter:
• Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
• Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V.
• Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
• Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien
e.V. (Bitkom)
• Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände
• Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V.
• Deutscher Gewerkschaftsbund
• Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.
• Deutschland sicher im Netz e.V.
• Stiftung Digitale Chancen
• Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Pressekontakt
Geschäftsstelle DigitalPakt Alter
Hannah Schneider
Telefon 0228 / 24 99 93 51
schneider@bagso.de

Mann beißt Hund, Agentur
für Kommunikation GmbH
Julia Valtwies
Telefon 040 / 890 69 636
jv@mann-beisst-hund.de

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BAGSO veröffentlicht auf dem 13. Deutschen Seniorentag Hannoversche Erklärung

Die älteren Generationen wollen sich mitverantwortlich an der Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen beteiligen. Das ist die zentrale Botschaft der „Hannoverschen Erklärung“, die die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen gemeinsam mit ihren 125 Mitgliedsverbänden zum 13. Deutschen Seniorentag veröffentlicht hat. Neben einem klaren Bekenntnis zum Klimaschutz und zum Erhalt der Lebensgrundlagen als Aufgabe aller Generationen gelte es, mehr Gerechtigkeit zu schaffen. „Wir Älteren und Alten wollen unsere vielfältigen Erfahrungen in die Gestaltung einer nachhaltigen und lebenswerten Zukunft einbringen und unseren Beitrag zu einer lebendigen Zivilgesellschaft leisten“, heißt es in der Erklärung.
Die zunehmende gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt wird von den BAGSO-Verbänden als Bereicherung und als Herausforderung beschrieben. Sie erfordere es, das Gemeinsame und Verbindende zu suchen. „Wir werden mit Zuversicht und gegenseitigem Vertrauen weiter an einer Gesellschaft arbeiten, die allen gleiche Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten einräumt, egal zu welcher Generation oder sozialen Gruppe sie gehören“, so die Erklärung.

Zentrale seniorenpolitische Herausforderungen
Der Vorsitzende der BAGSO, Franz Müntefering, unterstrich bei der Vorstellung der Hannoverschen Erklärung, dass es gute Rahmenbedingungen brauche, damit sich Ältere gesellschaftlich einbringen können und gehört werden. „Den Kommunen kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Sie müssen finanziell in die Lage versetzt werden, Angebote zu Begegnung und Engagement für alle zu fördern“, sagte Müntefering. Auch digitale Teilhabe älterer Menschen müsse gestärkt werden, so die stellvertretende Vorsitzende der BAGSO, Dr. Regina Görner. Dazu brauche es digitale Erfahrungsorte für ältere Menschen, wie sie zum Beispiel im Rahmen des DigitalPakt Alter gefördert werden. In der Pflege sei es wichtig, neben der stationären Pflege auch die pflegenden Angehörigen zu stärken. Um die Diskriminierung älterer und jüngerer Menschen zu verhindern, fordert die BAGSO zudem die Aufnahme des Merkmals Lebensalter in Artikel 3 Grundgesetzes.

Gute Resonanz auf digitalen Deutschen Seniorentag
Der 13. Deutsche Seniorentag wurde in kurzer Zeit in eine rein digitale Veranstaltung umgewandelt. Zur Halbzeit zieht die BAGSO als Veranstalter eine positive Zwischenbilanz. An den bisher rund 45 Veranstaltungen nahmen in etwa genauso viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil, wie in Präsenz erwartet worden waren. Besondere Publikumshighlights am ersten Tag waren, neben der Festveranstaltung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ein Gespräch mit Franz Müntefering und Uschi Glas sowie eine Veranstaltung zur kommunalen Seniorenarbeit der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen. Der Deutsche Seniorentag dauert noch bis Freitag an. Das Programm ist auf http://www.deutscher-seniorentag.de einsehbar.

Zur Hannoverschen Erklärung

Zu den Pressefotos

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DigitalPakt Alter ist gestartet…

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Das Senec@fé in Siegen gehört zu den ausgewählten digitalen Treffpunkten!

Mehr dazu erfahren Sie über diesen Link:

https://www.digitalpakt-alter.de/gute-praxis/senecfe-treffpunkt-neue-medien/

Auf dem Seniorentag wurde die neue Website
vorgestellt. Die Veranstaltungen können wegen
Corona leider nur online ablaufen.

https://www.digitalpakt-alter.de/digitalpakt-alter/

Aufzeichnung Festveranstaltung Eröffnung Seniorenmesse:

https://www.youtube.com/watch?v=yWqy8po3S-k

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Bundespräsident eröffnet den 13. Deutschen Seniorentag

„Es gab und gibt ein ungeahntes Maß an Solidarität in dieser Zeit der Pandemie, gerade von Älteren. Dafür, und für die Verantwortung, die Sie, die Älteren auf sich genommen haben, möchte ich Ihnen ganz herzlich danken", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, digital zugeschaltet, im Rahmen seiner Festrede zur Eröffnung des 13. Deutschen Seniorentages. „Ich weiß, wie hart die Pandemie viele Ältere getroffen hat, wie viel Leid und Leiden sie verursacht hat. Isolation, Einsamkeit, das einsame Sterben. Dazu darf es nicht noch einmal kommen. Wir müssen das verhindern! Und wir können das verhindern!“ Mit Blick auf das Motto des 13. Deutschen Seniorentages „Wir. Alle. Zusammen.“ führte er weiter aus: „Die wichtigste Lehre aus der Pandemie ist für mich, wie verletzlich wir als Menschen sind und wie sehr wir aufeinander angewiesen sind.“ An der Eröffnungsveranstaltung ohne Publikum im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrum (HCC), die im Live-Stream übertragen wurde, nahmen der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, Juliane Seiffert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Belit Onay sowie der Regionspräsident der Region Hannover Steffen Krach teil. In seinem Grußwort betonte der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil die Unverzichtbarkeit des Engagements der älteren Menschen. Der Deutsche Seniorentag selbst findet aufgrund der Corona-Pandemie erstmalig nicht in Präsenz, sondern digital statt. „Wir sind zuversichtlich, dass wir auch mit dem geänderten Format einen lebendigen Austausch ermöglichen. Darauf freuen wir uns!“, sagte Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen zu Beginn der Eröffnungsfeier.

Online statt Präsenz
Bis zum 26. November finden an die 100 Veranstaltungen rund um gutes Älterwerden unter www.deutscher-seniorentag.de digital statt. Die BAGSO hat entschieden, aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen auf eine Präsenz-Veranstaltung zu verzichten. Geplant waren 150 Einzelveranstaltungen und eine Messe auf 6.000 Quadratmetern. „Wir haben um jede Chance gerungen. Die Vernunft hat gesiegt: Präsenz in diesem Umfang geht nicht. Aber die Vernunft sagt auch: Resignieren dürfen und müssen wir nicht.“, sagte der BAGSO-Vorsitzende weiter. Daher hat die BAGSO gemeinsam mit ihren 125 Mitgliederverbänden viele Veranstaltungen ins digitale Format umgewandelt. Die Impulse für ein gutes Leben im Alter erreichen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jetzt im Rahmen des 13. Deutschen Seniorentages online, in ihren Küchen, Wohnzimmern und Büros.
„In unserem Land sollen Menschen gut älter werden können“, erklärte Müntefering die Ziele der BAGSO. Der 13. Deutsche Seniorentag bietet in diesem Sinne bis zum 26. November eine Vielzahl an spannenden Veranstaltungen. Neben Lesungen, Vorträgen und Gesprächsrunden mit prominenten Gästen wie Uschi Glas oder Dietrich Grönemeyer geht es in moderierten Gesprächen und Podiumsdiskussionen auch um konkrete Lösungen: Was kann kommunale Seniorenarbeit leisten? Welche Chancen bietet gemeinschaftliches Wohnen im Alter? Wie kann die digitale Teilhabe älterer Menschen verbessert werden? Das gesamte Programm finden Interessierte unter www.deutscher-seniorentag.de, die Teilnahme an allen digitalen Veranstaltungen ist kostenfrei.

Pressefotos von der Eröffnung des 13. Deutschen Seniorentages finden Sie unter folgendem Link: https://www.deutscher-seniorentag.de/presse/pressefotos/

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BAGSO reagiert auf aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie

Angesichts immer weiter steigender Corona-Infektionszahlen richtet die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen den 13. Deutschen Seniorentag in Hannover ausschließlich als digitale Veranstaltung aus. „Die Entscheidung, den Deutschen Seniorentag nicht in Präsenz durchzuführen, ist uns nicht leicht gefallen. Als Veranstalter stellen wir uns aber unserer Verantwortung für die Gesundheit der Teilnehmenden“, erklärt Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO. Zwar erlaubten die aktuellen Regelungen eine Veranstaltung vor Ort. Die Appelle aus Politik und Wissenschaft, Kontakte zu reduzieren, um das Infektionsgeschehen zu bremsen, seien jedoch eindeutig. „Mit der Entscheidung für eine digitale Veranstaltung leisten wir unseren Beitrag dazu“, so Müntefering.

Eröffnung durch den Bundespräsidenten im Livestream
Das Programm des 13. Deutschen Seniorentages wird für die Online-Veranstaltung angepasst. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird den 13. Deutschen Seniorentag – digital zugeschaltet – mit einer Rede eröffnen. Die Festveranstaltung am 24. November findet im Hannover Congress Centrum (HCC), jedoch ohne Publikum statt. Interessierte können sie per Livestream im Internet verfolgen.

Umfangreiches digitales Programm – mit Austausch
Bis zum 26. November werden digitale Veranstaltungen angeboten, die ein gutes Leben im Alter in den Mittelpunkt stellen. Der souveräne und sichere Umgang mit digitalen Medien ist Thema von Kurzvorträgen und digitalen Stammtischen. Auch Gesundheit, Ernährung, Engagement und viele weitere Themen greifen die Veranstalter im digitalen Programm auf. „Ich hoffe, dass viele Gäste, die zu uns nach Hannover kommen wollten, nun am digitalen 13. Deutschen Seniorentag teilnehmen“, so Müntefering. „Unsere gemeinsame Arbeit für ein gutes Älterwerden geht weiter, auf diesem Deutschen Seniorentag und danach.“

Die fortlaufend aktualisierten Informationen zu den digitalen Veranstaltungen des Deutschen Seniorentages finden Interessierte ab dem 22. November 2021 auf der Internetseite: www.deutscher-seniorentag.de .

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Auf zum 13. Deutschen Seniorentag!

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Dreitägige Veranstaltung der BAGSO widmet sich gutem Leben im Alter

Vom 24. bis 26. November 2021 lädt die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen zum 13. Deutschen Seniorentag nach Hannover ein. Heute stellte Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO, gemeinsam mit Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, und Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover, auf einer Pressekonferenz das detaillierte Programm der wichtigsten bundesweiten Veranstaltung rund ums Älterwerden vor. Der Deutsche Seniorentag richtet sich an Interessierte jeden Alters ebenso wie an Fachpublikum. Er findet unter der 2G-Regel statt und es gilt eine Maskenpflicht auf allen Wegen.

Gute Rahmenbedingungen fürs Älterwerden schaffen
Eröffnet wird der 13. Deutsche Seniorentag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Festrede. Unter dem Motto „Wir. Alle. Zusammen.“ bieten 150 Einzelveranstaltungen und eine Messe im Hannover Congress Centrum (HCC) Information, Austausch und Unterhaltung zu allen Fragen des Älterwerdens. Das Themenspektrum reicht von Gesundheit über Mobilität und Wohnen bis zu Pflege, sozialer Sicherheit und Digitalisierung. Der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering, früherer SPD-Vorsitzender und Bundesminister, betonte auf der Pressekonferenz die politische und gesellschaftliche Relevanz der Veranstaltung: „Was kann jede und jeder Einzelne dafür tun, gut alt zu werden? Und welche Rahmenbedingungen in den Kommunen und im Land sind notwendig? Das sind zentrale Fragen auf dem Deutschen Seniorentag. Wir informieren, diskutieren und zeigen Lösungen auf – für ein aktives und gesundes Älterwerden, für ein 
Miteinander der Generationen, für eine gute Versorgung bei Hilfe und Pflegebedürftigkeit. Wir können etwas bewegen.“

Umfangreiches Programm, prominente Referenten
Ob „Gesund im Alter“, „Freundschaft, die uns im Leben trägt“ oder “Die Endlichkeit des Lebens – kleine Abschiede leben lernen“: Der 13. Deutsche Seniorentag bietet den Besucherinnen und Besuchern mit Vorträgen, Workshops, Mitmach-Angeboten und Diskussionsrunden umfassende Informationen und Anregungen für ein gutes Leben im Alter. Zu den Referentinnen und Referenten aus Politik und Gesellschaft gehören viele prominente Gäste, darunter der Mediziner Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, die Schauspielerin Uschi Glas, die Theologin Margot Käßmann und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf. In drei Messehallen laden 170 Aussteller zum Mitmachen und Ausprobieren ein, etwa am Treffpunkt „Digitale Welt“ oder auf einem Parcours für körperliche und geistige Fitness. Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht wird die Messe am ersten Veranstaltungstag besuchen und dort den Startschuss für ein Internetportal zur Digitalisierung im Alter geben.

Politik für ältere Menschen in und um Hannover
Zum 13. Deutschen Seniorentag erwarten die Veranstalter auch politische Vertreterinnen und Vertreter aus dem Land Niedersachsen, der Region und der Stadt. So haben Ministerpräsident Stephan Weil, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Belit Onay und der Regionspräsident der Region Hannover Steffen Krach ihr Kommen zugesagt. Auf der heutigen Pressekonferenz hieß Belit Onay den Deutschen Seniorentag herzlich willkommen und erläuterte die Eckpunkte der Arbeit für ältere Menschen in Hannover, die auch auf der bundesweiten Veranstaltung vor Ort vorgestellt werden. „Wir legen zukünftig den Schwerpunkt auf die Bildung von Quartierszentren, die Gewährleistung von Teilhabe und Engagement aller älteren Menschen, auch in ihrer Diversität, und das vor allem auch durch digitale Angebote.“ Die Stadt Hannover hat dazu bundesweit als eine der ersten Städte eine digitale Stadtkarte entwickelt, die auf einen Blick und einen Klick alle sozialen Angebote für Seniorinnen und Senioren aufzeigt. „Älteren Menschen ein selbstständiges und aktives Leben im Quartier zu ermöglichen, dazu wollen wir einen wesentlichen Beitrag leisten“.

Die Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover, Dr. Andrea Hanke, sprach eine Einladung an alle Interessierten in der Region Hannover aus, den Deutschen Seniorentag zu besuchen. Das Thema Älterwerden sei auch für die Region ein Zukunftsthema. „Das Bedürfnis, lange eigenverantwortlich und selbstbestimmt im bisherigen Lebensumfeld zu leben, ist hoch und nimmt weiter zu. Um möglichst alle älteren Menschen hier zu unterstützen, liegt unser Schwerpunkt auf der Sicherstellung und Weiterentwicklung wohnortnaher Versorgungsangebote für Seniorinnen und Senioren in der Region Hannover. Besonders im Bereich der Mobilität müssen neue, zukunftsfähige Projekte geschaffen werden, um den Alltag weiterhin selbstständig erledigen zu können.“

Über den Deutschen Seniorentag 2021
Der Deutsche Seniorentag findet alle drei Jahre in einem anderen Bundesland statt. Er wird von der BAGSO und ihren Mitgliedsverbänden veranstaltet. Der 13. Deutsche Seniorentag in Hannover wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover gefördert und von den Unternehmen Pfizer und Novartis unterstützt.

Ausführliche Informationen zum Programm sowie Eintrittskarten gibt es unter www.deutscher-seniorentag.de. Eine Tageskasse im Hannover Congress Centrum ist ab dem 22. November geöffnet.

Pressefoto „Auf zum Deutschen Seniorentag“

Bildunterschrift: Franz Müntefering, Belit Onay und Dr. Andrea Hanke auf den Rikschas des Projekts Radeln ohne Alter, das pünktlich zum Deutschen Seniorentag auch in Hannover startet. Credit: BAGSO/Sachs

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Stifterforum 2021 in Siegen

In diesem Jahr fand das Stifterforum der Bürgerstiftung Siegen unter dem Motto „Begegnungen“ statt.

Klaus Reifenrath war für das Rikscha-Projekt eingeladen und hat berichtet.
(ab 45:45)

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Mitreden, mitentscheiden, mitgestalten

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BAGSO fordert mehr politische Teilhabe älterer Menschen

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ruft zu mehr politischer Teilhabe älterer Menschen auf. In ihrem Positionspapier „Mitentscheiden und Mitgestalten“ fordert die BAGSO, dass alle älteren und alten Menschen das Recht haben müssen, sich zu beteiligen. Dazu müssten auf allen politischen Ebenen die Möglichkeiten der politischen Teilhabe für Ältere gestärkt werden. Zugleich ruft die BAGSO die älteren Generationen dazu auf, sich einzumischen und Verantwortung zu übernehmen.

Die BAGSO setzt sich dafür ein, dass Politik für ältere Menschen mit älteren Menschen gemacht werden muss. Dies gelte ganz besonders vor Ort: Es brauche eine kommunale Seniorenpolitik, die auf Teilhabe und Mitverantwortung der älteren Bürgerinnen und Bürger setzt. Die BAGSO fordert den Gesetzgeber in Bund und Ländern auf, die Rahmenbedingungen für den Aufbau solcher Strukturen zu schaffen und dabei Zuständigkeit und Finanzierung verbindlich zu regeln.

Die BAGSO fordert zudem klare und verbindliche Strukturen für die Arbeit von Seniorenvertretungen. Ihre Arbeit sollte in allen Bundesländern gesetzlich verankert werden. Unabdingbar sei auch, dass diese Partizipation von Politik und Verwaltung gewollt sei und als Bereicherung gesehen werde.

Die BAGSO fordert auch, dass Menschen sich unabhängig von ihrem Lebensalter als gewählte Mitglieder in Parlamenten, kommunalen Räten oder in Wahlämtern engagieren können. „Höchstaltersgrenzen für die Übernahme von Ämtern und Mandaten, ob sie beruflich oder ehrenamtlich ausgeübt werden, sind willkürlich und unangemessen“, heißt es in dem Positionspapier. Auch neue Formen der politischen Teilhabe wie zum Beispiel Bürgerräte seien wichtig, um Menschen für Politik zu interessieren. Deutlich ausgebaut werden müssten Angebote der politischen Bildung für ältere Menschen.

Zum Positionspapier

Über die BAGSO

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland. Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. In der BAGSO sind rund 125 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die von älteren Menschen getragen werden oder die sich für die Belange Älterer engagieren.

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Sommerfest bei Alteraktiv

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Am Donnerstag, dem 30. September 2021 lud der Verein ALTERAktiv Siegen-Wittgenstein e.V. zum Sommerfest ein.

Ein Zauberer und Puppenspieler sorgte für gute Unterhaltung und Spaß.

Mit Grillwürstchen, Steaks und Salat war auch für das leibliche Wohl gesorgt.

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